10 nützliche Akku-Hacks

Am Ende vom Akku ist immer so viel vom Tag über. Du kennst das.

Mit anwachsenden Möglichkeiten, Innovationen, neuer Technik sowie größeren Bildschirmen wächst auch der Stromverbrauch der Smartphones deutlich. Natürlich kannst du dein Ladekabel immer dabei haben, eine Power Bank in der Tasche oder ein Notstromaggregat auf dem Rücken. Sieht allerdings, unter Umständen, bescheuert aus, zum Beispiel beim Joggen.

10 Hacks um den Akku zu schonen

Mit diesen 10 nützlichen Tipps und Tricks holst du das Maximum aus deinem Akku heraus, ohne ständig nachladen zu müssen – versprochen.

Stromsparmodus einschalten: Neumoderne Smartphones sollten bei niedrigem Akku-Stand automatisch in den Stromsparmodus gehen. Der Bildschirm wird dunkler, Aktualisierungen und Funktionen werden eingeschränkt. Achte darauf, dass der Stromsparmodus eingeschaltet ist.

Vibrationen ausschalten: Schalte alle Vibrationen aus, um nicht herum zu brummen, wie eine Hummel auf Nektarsuche. Dein Smartphone ist schließlich weder eine elektrische Zahnbürste, noch ein Massagegerät. Auch innerhalb der einzelnen Apps solltest du Vibrationen ausschalten – deine Mitmenschen werden es dir danken.

Auf dem neusten Stand sein: Halte dein Smartphone immer up-to-date, indem alle angebotenen Updates zeitnah geladen werden. Neuerungen verbessern die Performance und erhöhen im besten Fall die Akku-Stabilität.

WLAN und Bluetooth: Natürlich sind gefundene WLAN-Netze wie „Einhornaufzuchtstation“, „NSA Überwachungsnetz 7“, „LAN SOLO“ und „Winternet is coming“ lustig, wenn du mit dem Bus durch die Großstadt fährst. Dennoch sollte die automatische Suche nach Netzen abgestellt werden, um den Akku zu schonen. Solltest du während des Heimwegs noch genug Akku haben, kannst du dich natürlich an der Kreativität der WLAN-Benennungen erfreuen. Du hast die Wahl.

WLAN statt LTE: Das WLAN verbraucht weniger Strom als dein Mobilfunknetz. Solltest du dich also länger irgendwo aufhalten, zum Beispiel bei langweiligen Freunden – frag‘ einfach nach dem WLAN-Key. Sollte einem jetzt ja nicht neu vorkommen.

Bildschirm dimmen: Wenn du nicht gerade als Flutlicht beim ansässigen Fußballclub arbeitest, darfst du deinen Bildschirm auch gern dimmen. Da der Bildschirm den meisten Akku verbraucht, dankt es dir dein Akku sehr. Animierte Bildschirmschoner und Hintergrundbilder sollten ebenfalls abgewählt werden. Wer braucht schon bewegte Bilder in der Hosentasche? Oder LED-Blitz-Benachrichtigungen?

Flugmodus: Schon gewusst: Den Flugmodus kann man nicht nur im Flieger, sondern auch in der Bahn oder im Kino aktivieren, wenn du sowieso im Funkloch steckst. Das ständige Netzgesuche verbraucht Akku ohne Ende. Zudem kann der Flugmodus immer, wenn du nicht gestört werden willst, verwendet werden. Das spart Akku. Und du hast deine Ruhe. Ist doch auch mal ganz nett.

Herunterladen statt streamen: Lade deine Lieblingsserie und -musik doch einfach daheim über das WLAN herunter. So sparst du, wenn du unterwegs bist, Datenvolumen und Akku.

Den Akku schonen: Das Smartphone in der prallen Sonne liegen zu lassen, ist eine schlechte Idee, da Hitze dem Gerät schadet. Moderne Geräte schalten sich automatisch ab. Den Akku solltest du nie von 0 auf 100 laden – besser ist es, das Smartphone auf mittlerem Ladeniveau zu halten. Dein Smartphone über Nacht zu laden, ist daher keine gute Idee, auch wenn es, zugegebenermaßen, bequem ist.

Benachrichtigungen abschalten: Im gesperrten Modus werden ständig neue Nachrichten, von verschiedensten Apps und Diensten, auf dem Display eingeblendet. Auch diese Benachrichtigungen kannst du ausschalten. Für jeden, der in 42 WhatsApp-Gruppen mit jeweils 50 Nutzern ist, ein Muss. Dein Gerät feuert sonst mehr Lichtblitze ab, als die sieben Stroboskope im Club um die Ecke zusammen.