Veröffentlicht am 21.12.2015 um 13:06 Uhr

Zum Fest besetzt! Was kann man selbst dagegen tun?

Alle Jahre wieder sind die Feiertage am Jahresende für die Mobilfunkanbieter ein Stresstest ihrer Leistungsfähigkeit. Damit dein Weihnachtsfest ohne Verbindungsprobleme auskommt und Neujahr alle Glückwünsche ihren Empfänger finden, haben wir ein paar nützliche Tipps für dich.

Zum Fest besetzt! Was kann man selbst dagegen tun?

Wenn an Heiligabend, pünktlich zur Bescherung, hunderttausendfach neue Smartphones und Tablets mit neuen SIM-Karten bestückt werden, die teils erst noch im System freigeschaltet werden müssen, ist dies ebenso eine Herausforderung wie die zahlreichen Anrufe bei Tante, Oma, Freunden und sonstigen Verwandten, um frohe Weihnachten zu wünschen. Auch die Selfies vorm Tannenbaum wollen verschickt werden. Eine noch größere Herausforderung sind dann die Minuten rund um den Jahreswechsel, wenn Neujahrswünsche per Telefon, SMS, Facebook-Direktnachricht oder WhatsApp ausgetauscht werden. Hier die Tipps:

Neue SIM-Karten schon vor dem Verschenken aktivieren

So schützt du dein Gerät in 3 Minuten! Schütze dein Gerät mit Sofortschutz Liegt ein Smartphone oder Tablet zusammen mit einem neuen Mobilfunkvertrag unter dem Tannenbaum, stell sicher, dass der Vertrag schon vor der Bescherung aktiviert wurde. Bei Laufzeitverträgen werden die SIM-Karten in der Regel schon im Ladenlokal des Händlers oder Mobilfunkproviders aktiviert. Kommt die SIM-Karte aber per Post, ist in der Regel ein Anruf bei der Hotline notwendig, damit nach kurzer Wartezeit die SIM-Karte genutzt werden kann.

Prepaid-Karten sind nach Anweisung des Mobilfunkbetreibers zu aktivieren. Auch hier ist entweder ein Anruf notwendig oder eine Aktivierung über die Website des Providers. Auch weil bei der Aktivierung einige Angaben gemacht werden müssen, empfiehlt sich, diese Fleißarbeit vor der Bescherung zu erledigen – denn wer will solche Formulare an Heiligabend durcharbeiten?

Weihnachts- und Neujahrsgrüße ein paar Minuten früher versenden

Die meisten Bescherungen finden in Deutschland gegen 18 Uhr statt. Die Empfänger ihrer Gruß-SMS, WhatsApp- oder Facebook-Nachricht werden sich bestimmt auch freuen, wenn ihre Grüße ein paar Minuten früher eintreffen. Während an Weihnachten allerdings nicht mit einer längeren Überlastung der Netze zu rechnen ist, macht es insbesondere zu Silvester Sinn, die entsprechenden Grüße ein paar Minuten vor Mitternacht loszuschicken. Der Empfänger schaut vielleicht ohnehin erst im neuen Jahr auf sein Handydisplay – immerhin stecken die Nachrichten dann nicht noch irgendwo in der Warteschlange eines Mobilfunknetzes.

Anderes Mobilfunknetz nutzen und dabei Kontakte knüpfen

Wenn du an den Feiertagen feststellst, dass keine Telefon- oder Datenverbindung möglich ist oder die SMS einfach nicht gesendet werden will: Frag einen lieben Menschen, der mit seinem Smartphone in einem anderen Mobilfunknetz eingebucht ist, ob er nicht kurz einen Gruß für dich versenden kann.
Extra-Tipp für Singles: So knüpft man auf einer Silvesterparty auch neue Kontakte und ist im kommenden Jahr vielleicht nicht mehr alleine.

WLAN statt Mobilfunk

Wenn es nicht unbedingt ein Telefonanruf oder eine SMS sein soll, sondern eine Nachricht per WhatsApp oder anderen Messaging-Dienst, warum dann nicht über WLAN versuchen?

Auf diesem Weg wären dann auch Sprachverbindungen über Skype oder den entsprechenden Service von WhatsApp oder Facebook möglich. Wenn du Silvester auf einer Party bist, frag den Gastgeber rechtzeitig nach den Zugangsdaten. Oft gibt es in Gaststätten oder Clubs auch offene WLAN-Netze. Es empfiehlt sich, sein Handy rechtzeitig einzuloggen.

LTE deaktivieren oder Funkzelle wechseln

Wenn dein Mobilfunkvertrag eine Option für das schnelle Datennetz LTE beinhaltet, kann es womöglich hilfreich sein, bei Verbindungsproblemen auf das ältere 3G-Netz zu wechseln. Viele Smartphones bieten die Möglichkeit LTE in den Einstellungen zeitweise zu deaktivieren. Mit etwas Glück hast du dann mehr Kapazitäten.

Ebenfalls hilfreich kann es sein, wenn man seine Glückwünsche ohnehin vor der Haustür loswerden will, den Standort um ein paar Meter zu wechseln. Eine benachbarte Funkzelle, in die sich das Smartphone beim Standortwechsel einbucht, kann schon wieder genügend Bandbreite frei haben, damit die Festtagsgrüße ihren Empfänger erreichen.

Mit diesen Tipps im Hinterkopf kann eigentlich nichts passieren und alle deine Lieben bekommen zuverlässig ihre Glückwünsche. Wir wünschen schon jetzt frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


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