Veröffentlicht am 10.12.2013 um 13:37 Uhr

Datensicherheit: Internetnutzer bangen um Ihre Daten – deutsches Misstrauen in Zahlen

Nach der Abhöraffäre der NSA verlieren immer mehr Internetnutzer das Vertrauen, viele fühlen sich bedroht. Wirklich neu ist das nicht. Wie stark das Vertrauen gelitten hat allerdings schon: Bitkom liefert die Zahlen – ein erschreckendes Ergebnis.

Datensicherheit: Vertrauen verloren

2011 war die digitale Welt noch Heil: Die Unsicherheit der Internetnutzer ging noch verstärkt von der Cyber-Kriminalität aus – staatliche Überwachung war kein Fremdwort, dennoch aber nicht so allgegenwärtig wie 2013. Heute hat sich das Verhältnis deutlich verschoben: Staatliche Ausspähung ist gefürchteter als die Kriminalität im Netz.

Sicherheit persönlicher Daten: Chart.

Fast 80 Prozent der Befragten sorgen sich um ihre Daten im Internet. Damit ist die Anzahl um 13 Prozent gestiegen – und das in nur vier Monaten. Zwei Jahre zuvor waren es gerade einmal 55 Prozent, die die Sicherheit ihrer Daten als unsicher empfunden haben.

Deutschland verliert das Vertrauen – auch Unternehmen müssen deutlich stärker um das Vertrauen der Internetnutzer kämpfen: 38 Prozent fühlen sich beim Surfen durch Unternehmen bedroht. Das Misstrauen, das aus der Spähaffäre entspringt, schwappt über die Ufer und zieht auch die Wirtschaft mit. Der Wirtschaft als Ganzes trauen sogar 65 Prozent der Befragten nicht mehr – einen Zuwachs von 20 Prozent im Vergleich zu 2011. Eine große Herausforderung für Wirtschaft und Politik.

Wodurch sich Internetbenutzer beim Surfen bedroht fühlen - Chart


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