Veröffentlicht am 02.09.2013 um 15:10 Uhr

Schlau und geschwätzig: sprechender Kühlschrank und twitternde Waschmaschine

Haushaltsgeräte werden smarter: Was beim Fernseher und der HiFi-Anlage bereits etabliert ist, könnte bald auch in unseren Küchen ankommen – energiesparend, zeitsparend und sogar kommunikativ.

Kühlschrank

 

„Ihre Wäsche ist fertig, Herr Mustermann. Bitte hängen Sie diese jetzt auf.“ So ähnlich könnte Ihre Waschmaschine Ihnen bald Statusmeldungen per Twitter, Facebook oder geräteeigener App schicken. Was nach Zukunftsmusik klingt, ist längst auf dem Prüfstand. Und macht neugierig auf die IFA im September.

Samsung nutzt bereits eine Smartphone-App, mit der Handy und Waschmaschine vernetzt werden. Die Smart Control App ermöglicht eine nahezu komplette Kontrolle und Einstellung der Maschine – die noch ausstehende Waschzeit wird angezeigt und der Nutzer benachrichtigt, wenn der Waschgang fertig ist. Auf der IFA bietet Samsung mit Sicherheit die Möglichkeit, die smarte Waschmine selbst zu testen.

Dieser Trend ist auf das Energiebewusstsein der Verbraucher zurückzuführen. „Smart-Grid“ nennt sich das Zukunftskonzept, das künftig helfen soll, aktiv Strom zu sparen. Geräte würden sich demnach automatisch einschalten, wenn genügend regenerative und damit günstigere Energie verfügbar ist. Noch ist das intelligente Stromnetz nur als Pilotprojekt in Haushalten zu finden.

Aber auch Tagesabläufe sollen künftig strukturiert werden. Und dabei helfen kann der schlaue Kühlschrank. Er merkt sich, was Sie im Kühlschrank haben, sogar Haltbarkeitsdaten speichert er. Abrufbar sind die Informationen natürlich auch vom Smartphone und im Supermarkt vergessen Sie so wohl künftig nichts mehr.

Doch wie reagieren die Versicherungen, wenn die Waschmaschine den Waschgang startet und Sie sind nicht zu Haus? Greift die Hausrat, wenn dann die Küche unter Wasser steht und Sie nicht vor Ort waren, um genau das zu verhindern? Es wird also auch aus dieser Sicht spannend bleiben und auch bei uns wird dieses Thema weit oben auf die Themen-Agenda rücken.

Doch unabhängig davon geht die Entwicklung voran – manchmal sogar in eine Richtung, die auf den ersten Blick kurios erscheint. In Japan sprechen und tanzen die Maschinen bereits. Und sie werden immer beliebter. Nach Siri lässt nun auch Sharp seine Staubsauger sprachsteuern. Sie hören zu und lassen Taten sprechen: Wer dem „Cocorobo“ bittet das Zimmer zu saugen, wird positiv überrascht.

Was nach futuristischem Technik-Schnick-Schnack klingt, findet bereits verstärkt Anwendung bei sehbehinderten Menschen und die prominente Beteiligung vom Frauenhofer Institut und IBM-Handicap-Center zeigen, es besteht Bedarf jenseits von Verkaufszielen der Elektronikkonzerne. Eine digitale Anzeige hilft einem blinden Menschen wenig: Diese bräuchten eine akustische Rückmeldung, erklärte Hans-Jürgen Schliepkorte vom Frauenhofer Institut dem Spiegel.

Klar ist, dass Smartphone und Tablet-PC zukünftig eine bedeutende Steuerungsfunktion im Haushalt übernehmen, zumal auch andere Hersteller vernetzte Haushaltsgeräte auf den Markt bringen. Damit die „Fernbedienung für Küche & Co.“ immer reibungslos funktioniert und mögliche Reparaturen nicht zum teuren Totalausfall des gesamten Haushaltsequipments führen, sollten Nutzer ihre mobilen Alleskönner vor Reparaturkosten schützen – Reparaturen infolge von Bruch-, Elektronik- und Wasserschäden belasten das Haushaltsbudget ebenso wenig wie Folgekosten durch Diebstahl. Der Schutz kann mit wenigen Klicks über https://sofortschutz.net gebucht werden. Er greift bereits ab dem Antragstag und gilt für alle Phones und Tablets bis zum Alter von 12 Monaten. Wichtig zu wissen: Bei einem Totalschaden innerhalb der ersten beiden Jahre nach Vertragsbeginn erhalten Sie mit dem myphoneschutz eine 100-prozentige Erstattung.

Was also momentan in Japan zum Trend wird, könnte auch hier bald einkehren – wenngleich aus anderen Gründen. Was die IFA noch alles bereithält, erfahren Sie bald auf unserem Blog.


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