Veröffentlicht am 22.03.2016 um 15:13 Uhr

Comet: das erste schwimmende Smartphone

Kinder der 70er Jahre sind mit einer Werbung aufgewachsen, in der dem Schokoriegel MilkyWay die Eigenschaft attestiert wurde, „sogar in Milch“ zu schwimmen. Für das Frühjahr 2016 hat sich nun ein Smartphone angekündigt, das ebenfalls schwimmen können soll – nicht unbedingt in Milch, aber in Wasser. Wir haben uns einmal angeschaut, was der Erstling des Herstellers Comet sonst noch so kann.

 

Wasserdicht alleine genügt nicht mehr

Auch schon vor April 2016, dem angekündigten Erscheinungstermin des Comet, gab es wasserdichte Smartphones.

Nicht zuletzt Sony hat sich mit den Geräten der Xperia Z-Serie den Ruf als Hersteller hervorragender wasserdichter Smartphones erarbeitet. Und auch Motorola konnte mit dem Moto G und dem neuen Moto X überzeugen. Dabei sind die wasserdichten Smartphones von Sony und Motorola allerdings kein Zubehör für Hobbytaucher. Beide Hersteller bürgen nur für ein kurzes Untertauchen oder den Widerstand gegen Spritzwasser. Zusätzlich bedeutet die Abdichtung gegen Wasser auch einen Schutz gegen Staub und Dreck.

Fällt ein entsprechendes Gerät von Sony oder Motorola jedoch ins Wasser, taucht es dort erstmal ab. Im schlimmsten Fall richtig tief – zum Beispiel in einen See – und ist trotz aller Wasserfestigkeit womöglich dennoch verloren.

Comet will auch unsinkbar sein

Der entscheidende Produktvorteil des Comet: Dieses Smartphone geht nicht unter! Einmal ins Wasser gefallen, soll das Comet über genügend Auftrieb verfügen, um wieder an die Oberfläche zu steigen. Wie seine wasserdichten Wettbewerber, die wie ein Stein zu Boden sinken, garantiert der Hersteller auch beim Comet nur Dichtigkeit für einen eher kurzen Kontakt mit dem nassen Element. Und auch das Comet ist kein Handy für Hobbytaucher.

Finanzierung über Crowdfunding

Dass es das schwimmende Smartphone überhaupt geben wird, ist zwei Crowdfunding-Kampagnen zu verdanken. Dabei gab es allerdings in der Öffentlichkeit einige Zweifel, ob die Neueinsteiger es wirklich schaffen können, im Markt gegen die ganz großen Hersteller anzukommen. 

Die erste Kampagne, bei der auf der Plattform Kickstarter Unterstützer gesucht wurden, musste vorzeitig abgebrochen werden. Erst im zweiten Anlauf konnten über Indiegogo mehr als 170.000 US Dollar eingesammelt werden.

Die technischen Daten klingen gut

Neben der Wasserdichtigkeit und Schwimmfähigkeit haben die Entwickler auch sonst auf aktuelle Technik geachtet. So soll das Comet-Smartphone mit einem aktuellen Achtkern-Prozessor ausgerüstet sein und wahlweise mit 32 oder 64 Gigabyte internem Speicher ausgeliefert werden. Die Kameras auf der Vorder- und Rückseite verfügen jeweils über eine Auflösung von 16 Megapixel. Das 4,7 Zoll-Display ist hochauflösend mit 1.920 mal 1.080 Pixeln. Ausgeliefert wird das Comet voraussichtlich ab April 2016 mit Android 6.0.


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