Veröffentlicht am 20.01.2016 um 13:36 Uhr

Smartwatch oder Fitbit: Was taugen Fitnesstracker?

Fitnessfunktionen gehören laut Nutzungsstatistiken zu den wichtigsten Applikationen, die von Smartwatch-Besitzern genutzt werden. Die entsprechenden Apps greifen dabei auf die Bewegungsdaten zurück, die von der smarten Armbanduhr gesammelt werden wie z. B. die Herzfrequenz. Spiele-Apps, Facebook oder E-Mail-Programme haben oft ihre kleinen Ableger auf dem winzigen Armband-Display, werden jedoch unterwegs weniger genutzt, sondern eher auf dem Smartphone. So verwundert es nicht, dass trotz der immer stärkeren Konkurrenz durch die Smartphones reine Fitnesstracker immer noch sehr erfolgreich sind.

Was taugen Fitnesstracker

Fitnesstracker sind günstiger als Smartwatches

Wir haben uns drei aktuelle Modelle angeschaut und dabei festgestellt: Es gibt gute Gründe sich für ein Fitness-Armband zu entscheiden. Fangen wir mit dem Preis an: Fitnesstracker, die teils auch als „Activity-Tracker“ bezeichnet werden, sind oft deutlich günstiger als eine Smartwatch. Warum das so ist, wird beim Blick auf die typische Bauform klar. Während eine Uhr in der Regel ein Teil ist, bei dem das Armband lediglich der Befestigung am Handgelenk dient, ist ein Fitnesstracker meist das Armband selbst. Alle erfassten Daten werden an ein gekoppeltes Smartphone weitergeleitet und erst dort verarbeitet und angezeigt.

Preise reichen zwischen 50 und 200 Euro

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Eines der derzeit günstigsten Fitness-Armbänder am Markt ist das „Sony SmartBand SWR 10“. Sony selbst bewirbt das Modul Core als Aktivitätstracker, das sich sehr einfach in unterschiedliche Armbänder aus Kunststoff oder Leder einstecken lässt. Tatsächlich erfasst dieses Einstiegsgerät weit mehr als nur Bewegungsdaten. Mit der dazugehörigen Android-App werden die gemachten Fotos, die gehörte Musik und selbst die Dauer des mobilen Surfens erfasst. Nur eine Messung der Herzfrequenz ist zum Preis von etwa 50 Euro leider nicht möglich. Das etwa doppelt so teurere „Sony SmartBand 2 SWR 12“ bietet die Messung der Herzfrequenz, ist ansonsten ähnlich kompakt. Sehr praktisch: bei Bedarf kann das Core-Modul auch in ein andersfarbiges Armband gesteckt werden.

Am anderen Ende der Preisskala, mit einem Verkaufspreis um die 200 Euro, rangiert das Modell „Surge“ des Marktführers Fitbit. Obwohl dieser Activity-Tracker auf den ersten Blick wie eine Smartwatch aussieht, ist es doch ein Allround-Modell mit Fokus auf den ambitionierten Sportler. Neben einer Erkennung der Herzfrequenz, die zu den besten am Markt gehört, wird die Position beim Outdoor-Sport auch ohne ein extra mitzuführendes Smartphone per GPS ermittelt und aufgezeichnet. Beim Treppensteigen werden die absolvierten Etagen gezählt. Selbst der Schlaf wird genau beobachtet und in einer zughörigen App analysiert. Der Hersteller Fitbit hat rund ein halbes Dutzend verschiedene Activity-Tracker am Markt, so dass einige Funktionen auch deutlich günstiger zu haben sind. Bereits unter 100 Euro sind sie zu haben, jedoch ohne uhrenähnliches Display.

Ein echtes Mittelklassemodell ist der „Activity Tracker Loop 2“ des Fitness-Spezialisten POLAR. Dieses Armband verfügt, für einen Preis um die 100 Euro, über ein Display und kann sehr einfach mit einem zusätzlichen Herzfrequenzsensor des gleichen Herstellers (ab etwa 50 Euro) aufgerüstet werden. Die zugehörige App ist sowohl in den App Stores von Apple wie Google verfügbar. Zusätzlich werden auch Nachrichten des Smartphones auf dem Display angezeigt und auf Wunsch, weckt das Armband einen sanft per Vibrationsalarm.


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